Sie sind hier: 

>> Konzeption 

  |  

Impressum

  |

KONZEPTION

Konzeption Kindertagesstätte Spatzennest

konzeption.pdf [836 KB]

Hausordnung



Die Kita "Spatzennest ist von 6.30 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.
Alle Kinder sollten bis spätestens 9 Uhr in der Kita sein.
In der Zeit von 12.00 Uhr bis 14 Uhr ist für alle Kinder Mittagsruhe.
Während dieser Zeit sollte Ihr Kind weder gebracht noch geholt werden.

Vor der Erstaufnahme Ihres Kindes ist ein ärztliches Gutachten vorzulegen.
Im Krankheitsfall ist das Kind zu entschuldigen.
Über alle meldepflichtigen Krankheiten ist die Kita- Leiterin zu informieren.
Eine Wiederaufnahme kann nur nach Gesundschreibung erfolgen.

Alle Kinder müssen in die Kita gebracht und wieder abgeholt werden.
Wird Ihr Kind von anderen Familienmitgliedern oder Bekannten abgeholt, benötigen wir eine Vollmacht.
Bitte verabschieden Sie sich beim Verlassen der Kita bei einer Erziehrin.

Ihr Kind benötigt folgende Sachen, welche gekennzeichnet sein sollten:
Schlafanzug (wöchentlicher Wechsel), Hausschuhe, Rucksack mit Frühstück, Windeln bzw. Wechselwäsche
Bei Verlust von Kleidungsstücken, welche nicht gekennzeichnet sind, übernimmt die Kita keine Haftung!
Achten Sie bitte auf witterungsgerechte Kleidung!

Die Eltern tragen dafür Sorge, daß ihr Kind eine vernünftige und ausgewogene Ernährung erhält (Schnitte zum Frühstück, nicht nur Süßes...).


Elternbrief - Eingewöhnung

Elternbrief zur Information über die Gestaltung der Eingewöhnung


Liebe Eltern,

mit dem Start in die Kita-Zeit beginnt für die Kinder und ihre Eltern eine neue, aufregende Lebensphase.
Für das erste gegenseitige Kennenlernen findet ein persönliches Gespräch mit der Leitung und den Erziehrinnen statt.

Die drei Eckpunkte in diesem Eingewöhnungsprozes, einer Gemeinschaftaufgabe von Kind, Elternhaus und Kindertagesstätte sind:

- elternbegleitend
- abschiedsbetont
- bezugspersonenorientiert .

Dieser Eingewöhnungsprozess kann sich über einen Zeitraum von bis zu 12 Wochen erstrecken. Während dieser Zeit müssen Sie jederzeit erreichbar und abrufbar sein.

Der Eingewöhnungsprozess teilt sich in 3 Phasen.

1. Grundphase

Ein Elternteil kommt mit dem Kind zusammen in die Kindertagesstätte (immer zur gleichen Zeit), bleibt ca. 1 Stunde mit dem Kind im Gruppenraum und geht danach wieder mit dem Kind nach Hause.
Das Elternteil verhält sich passiv, drängt das Kind auf keinen Fall sich von ihm zu lösen und es immer akzeptieren, wenn das Kind Ihre Nähe sucht. Nach Möglichkeit sollte Sie sich immer am gleichen Platz aufhalten und nicht mit anderen Kindern spielen. Ihr Kind muss das Gefühl haben jederzeit Ihre Aufmerksamkeit zu haben.
Die Erzieherin bringt sich langsam als Bezugsperson ein.
Während der ersten 3 Tage findet kein Trennungsversuch statt.

2. Eingliederungsphase

Der erste Trennungsversuch findet frühestens am 4. Tag statt.
Einige Minuten nach der Ankunft im Gruppenraum verabschieden Sie sich von Ihrem Kind, verlassen den Raum und bleiben aber in der Nähe.
Die Reaktion des Kindes entscheidet über den weiteren Verlauf.
Reagiert Ihr Kind gleichmütig und zeigt sich weiterhin an der Umwelt interessiert, kann die Trennung bis maximal 30 Minuten ausgedehnt werden.
Dies gilt auch, wenn Ihr Kind zu weinen beginnt, sich aber rasch und dauerhaft von der Erzieherin beruhigen lässt.
Wirkt Ihr Kind nach Ihrem Weggang verstört oder beginnt untröstlich zu weinen, muss der Trennungsversuch für diesen Tag abgebrochen werden.

Wenn Ihr Kind mit der Trennungssituation überfordert war, bleiben Sie an den nächsten 3 Tagen wieder wie zu Beginn in der Gruppe. Der nächste Trennungsversuch wird frühestens am 4. Tag versucht.
Hat Ihr Kind die Situation geschafft, sollte die Trennungszeit langsam ausgedehnt werden.

3. Schlussphase

In der Schlussphase halten Sie sich nicht mehr gemeinsam mit Ihrem Kind in der Einrichtung auf, sind aber jederzeit erreichbar. Dies geschieht zunächst für kurze Zeitspannen, die nach und nach in Absprache mit den Eltern verlängert werden. Wenn Sie kommen, nehmen Sie Ihr Kind und gehen nach Hause.
Das Kind, die Eltern und die Erzieherinnen haben durch den behutsamen Aufbau der Eingewöhnung die Möglichkeit, sich näher kennen zu lernen und eine vertrauensvolle Basis zu schaffen.
Die Eingewöhnung des Kindes ist grundsätzlich abgeschlossen, wenn es die Erzieherin als "sichere Basis" akzeptiert hat und sich trösten lässt

Für die weitere Zeit in unserer Einrichtung sind wir auf einen ständigen Austausch angewiesen. Wir halten Sie auf den aktuellen Stand zu den Themen Ihres Kindes. Scheuen Sie sich nicht, uns zu fragen.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und auf eine harmonische Zusammenarbeit.


Ihr Spatzenteam